Shacky

Shacky – Behindertenbegleithund


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Eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung

erwischte mich am 1. Weihnachtsfeiertag eiskalt.

Da geht man unbedarf im Park spazieren und wird aufeinmal von Fan’s belagert.

Und das alles nur wegen:

fzsp

in der Freizeit Spass Nr. 1.

Eigentlich wollten wir Euch mit diesem Bericht den Jahresanfang versüssen, aber  nun ist es eine Weihnachtsüberraschung geworden.

Ich hoffe, dass die nächsten Tage ohne weitere solcher Überraschungen vorübergehen.  Ich wünsche noch schöne verbleibende 2008er Tage und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.

Und nun tschüss bis 2009. Wir starten jetzt ins Silvesterknallereialternativprogramm von Frauchen.

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Draußen vom Walde komm ich her

wichtel

Draußen, vom Walde komm ich her;

ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Überall auf den Tannenspitzen

sah ich goldene Lichtlein blitzen,

und droben aus dem Himmelstor

sah mit großen Augen das Christkind hervor.

 

Und wie ich strolch durch des finstern Tann,

da rief es mich mit heller Stimme an:

„Shacky, Shacky“, rief es, „du alter Wicht,

heb deine Beine und spute dich schnell!

Die Kerzen fangen zu brennen an,

das Himmelstor ist aufgetan,

alt und jung sollen nun

von der Jagd des Lebens einmal ruhen,

und morgen flieg ich hinab zur Erden;

denn es soll wieder Weihnachten werden!“

 

Ich sprach: „Oh lieber Herre Christ,

meine Reise fast zu Ende ist;

ich soll nur noch in diese Stadt,

wo es eitel gute Kinder hat.“

 

„Hast denn das Säcklein auch bei dir?“

Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier;

denn Äpfel, Nuß und Mandelkern

essen fromme Kinder gern.“

 

„Hast denn die Rute auch bei dir?“

Ich sprach: „Die Rute, die ist hier;

doch für die Kinder nur, die schlechten,

die trifft sie auf den Teil den rechten!“

 

Christkindlein sprach: „So ist es recht;

so geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

Von draußen, vom Walde komm ich her;

ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Nun sprecht, wie ich’s hier innen find!

Sind es gute Kind, sind es böse Kind? 

Theodor Storm (frei interpretiert)