Shacky

Shacky – Behindertenbegleithund


Falschparker auf Frauchens Behindertenparkplatz!!!

Preisfrage:

Der Fahrer dieses Pkw stand genau im gekennzeichneten Bereich des Behindertenparkplatzes. Aber was war der Grund für diese Ordnungswidrigkeit. Worin bestand der Polizei Einsatz?

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ganz ganz wichtiger Polizei Einsatz am 27.2.2016 während des Wochenmarktes

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ganz ganz wichtiger Polizei Einsatz am 27.2.2016 während des Wochenmarktes

Unter allen richtigen Einsendern verlosen wir eine Margarita-Tiefkühlpizza unserer Wahl.


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Suppe aufgegessen und doch Schietwetter aus Shacky ’s Sicht

Draußen regnet es in Strömen. Stürmen soll es auch noch. Dabei haben wir doch unser Essen aufgegessen. Hier ist der Beweis:

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Es duftet herrlich in der Küche. Und auf der Anrichte stehen schon unsere Näpfe. Gemein – wir müssen noch warten.

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So was tolles! Kartoffeln mit Möhren und Pute.

 

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Lecker, jetzt aber schnell

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Mist, der Brei klebt am Boden fest.

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Noch schnell die letzten Krümmel suchen.

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Auch den Rand noch kontrollieren, nicht darf übersehen werden.

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Bei mir wird alles blitzblank! Muss diesmal nicht in den Geschirrspüler.

 

 

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Und nun mal vorsichtig in Richtung Bobbys Futternapf schleichen.

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Und kurz kontrollieren ob Bobby noch was übrig gelassen hat.

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So was Bobby ist auch schon fertig und der Napf blitzblank! Schadeeeee!

 


Berlinale 2016 – mit Shacky

Habe heute einen ganz besonderen Áusflug mit Frauchen unternommen. Frauchen lies mich heute etwas Berlinale-Luft schnuppern.

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So ganz langsam nähere ich mich dem Potsdamer Platz.

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Vom Tiergarten aus kommend – im Hintergrund ist das Brandenburger Tor zu sehen.

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An einem Stück Berliner Mauer mal kurz posieren.

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Geht es am Ritz Carlton Berlin vorbei zum Sony Center.

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Leider noch wenig los im Sony Center. Nur eine kurze Schlange an der Kinokasse.

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So, dass ist also das CinemaxX.

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Erst mal die Lage sondieren.

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Beobachten wie der RBB-Reporter Arndt Breitfeld den Schauspieler Peter Lohmeyer interviewt.

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Frauchen ruft mich zurück. Schade, hatte gerade einen roten Teppich erspäht. Da kann man als Goldie immer so toll drauf rum schubbern.

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Ich renne mal freundlich auf die Kameras hinter Frauchen zu. Ob ich ins Fernsehn komme? Nein, schade, da hatte ich doch gerade meine Schauspielerqualitäten gezeigt.

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Verstehe einer die Zweibeiner, über diese Box stolperte ich dann auf dem Weg nach Hause.

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Ganz, ganz großes Fragezeichen, wofür die wohl benutzt wird? So,so, zum verschönern von Zweibeinern?

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Bin ich chic genug oder soll ich auch mal nach einem Verschönerungstermin nachfragen.

Das war vielleicht anstrengend. Ein Dankeschön an das Berlinale-Büro, dass uns ein Taxi nach Hause organisierte.

 

 

 

 

 


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Klapperkiste, Youngtimer, Oldtimer

Hilfe!!! Frauchen hat ihre Bastel- und Bauarbeiten ausgeweitet. Nicht nur, dass bei uns in der Wohnung umfangreiche Baumaßnahmen vorgenommen werden und ich, weil Frauchen keine Küche mehr hat, kein selbstgekochtes Fressen bekommen kann und so was von leide. Nein, jetzt hat sie auch noch den Einfall, ein Auto wieder fahrbereit zu machen. Schaut euch doch mal diese 24 Jahre alte Klapperkiste an. Klapperkiste

Eigentlich ganz lieb vom Frauchen, denn mir fällt das Einsteigen ins jetzige Auto doch schwer. Da kann ich nämlich nur auf dem Rücksitz Platz nehmen, weil dass Auto keine Lagefläche hat. 

Prompt musste ich wieder leiden. Denn Frauchen hatte zufällig ein Plakat mit Hinweis auf die Oldtimertage gesehen und so ging der Sonntagsausflug nicht in den Park sondern ins Meilenwerk. Doch schon vorher gab es das erste Problem: Kein Behindertenparkplatz weit und breit. Der Veranstalter hatte anscheinend nicht damit gerechnet, dass sich auch Behinderte für Oldtimer interessieren könnten und kurzer Hand die vorhandenen Behindertenparkplätze zum Showroom erklärt.

Parkplatz2     Parkplatz1    Parkplatz3 

Ok, wenn man die Fotos genau betrachtet, könnte man auf den verwegenen Gedanken kommen, dass die hier abgestellten Motorräder keine Pkw’s sind. Aber Frauchen überlegte doch kurzfristig die „Freunde und Helfer“ zu bemühen, als plötzlich direkt vor unserer Nase ein Parkplatz frei wurde.

Also hin und wieder kann Hund ja nur über das Verhalten von Zweibeinern staunen.  Obwohl ich ja gerne Auto fahre, würde  Frauchen nie auf den Einfall kommen und mich hinters Steuer lassen.  loewe Wie es der Löwe allerdings geschafft hat, hätte ich ihn gern einmal gefragt.

Also nein,  hund glaubt ja nicht, was diese Auto Renner für Lärm machen können. Frauchen hat mir versprochen, für solche Veranstaltungen, Ohrenschützer für mich zu basteln.

Und natürlich musste ich Frauchen  auf dieses Auto IMG_5388 aufmerksam machen. Toll, diese Türen würden mir das Einsteigen doch sehr vereinfachen. Aber nein, die  können wir nicht in unsere Klapperkiste einbauen, wurde ich belehrt. 

Irgendetwas an dieser Präsentation  IMG_5392 erinnerte Frauchen dann doch an unsere Bauarbeiten zu Hause. Während mich doch viel mehr interessierte was diese Beine IMG_5393 hier zu suchen hatten. Genauer durfte ich das aber nicht untersuchen.

Interessantes gab es zu sehen und zu bestaunen. Aber leider fanden wir keine Ansprechpartner oder Berater für die notwendigen Reparaturen der alten Klapperkiste.  Irgendwie war man sich dort noch nicht mal einig, ob unsere Klapperkiste schon als Klapperkiste, Youngtimer, als seltener Pkw mit Umbauvorrichtungen oder als historische Fahrzeug zu gilt. Uns hat jedenfalls der Kopf geraucht, bei so vielen unterschiedlichen Erklärungen.  Und ich gebe auch noch zu dass Autowerkstätten mich faszinieren. Aber das war mir dann doch zuviel rund ums Auto und ich war froh, als als ich wieder in unserem Auto schlafen durfte.

 


Ein Kommentar

Wir leben noch …

Ein herzliches Dankeschön an alle die besorgt registriert haben, dass wir – mein Frauchen und ich – kaum noch Spuren im WWW hinterlassen haben. Wir haben uns deshalb entschieden, in unregelmäßigen Abständen, über die, im Hause Shacky M. , in der nächsten Zeit anstehenden Veränderungen zu berichten.

Nach einem wunderschönen erholsamen Silvesterurlaub (über den ich in Kürze auch noch berichten werde) krempelte Frauchen mit Freunden und Bekannten die Ärmel hoch und begann, die ganze Wohnung auf den Kopf zu stellen.

Ja, ja, Baumaßnahmen. Wir bekommen einen neuen Fußboden. Soll auch für mich besser sein, weil ich dann nicht mehr so rutschen kann. So wurde mir zumindest versprochen. Pah, hätte ich auch nur im entferntesten geahnt, was dass für mich und meine Sittich-Mitbewohner bedeutet:

Kommentatoren bekannter Einrichtungssendungen würden beim Anblick des Flures auf  die angenehme schlauchförmige Weite hinweisen. 

Und dann die minimalistische Ausstattung des Wohnzimmers:

nur die absolut notwendigste Wohnzimmerausstattung. Rechter Hand sind noch Bestandteile des Sofas zu sehen.

Man lasse nicht außer Acht, wie phantasievoll der letzte verbliebene Sessel von meiner Decke und in Mülltüten gepackte Sofakissen umrahmt wird.

Vorbildlich wurde die Sittichvoliere und die Transportkäfige in der anderen Ecke des Zimmers plaziert. Der Fernseher und der Campingtisch vervollständigen das Ensemble.

 

Und dann, dass in seine Bestandteile zerlegte Sofa. Dieses schöne Sofa, auf dem ich es mir nur, wenn Frauchen es nicht mitbekommt, gemütlich machen konnte.

All diese Sachen müssen noch, in einer weiteren Aktion,  in die anderen Zimmer der Wohnung geräumt werden. Ich kündige schon mal vorsorglich an, dass weitere Helfer gesucht werden. Also richtet Euch schon mal auf anfragen ein.

Ja, die ersten Tage des Jahres waren für uns schon sehr aufregend.

Aber es wird noch weitergehen. Wenn der Flur und das Wohnzimmer ausgeräumt sind und die Handwerker anrücken, wird es ganz besonders spannend. Wir dürfen für einige Zeit nicht den Boden betreten und müssen uns eine Unterkunft suchen.  Für die Wellensittiche haben wir schon ein schönes warmes Quartier gefunden. Und wo wir unterkommen? Eine gute Frage: Frauchen erzählt mir immer, dass sie im Keller noch einen einen alten Schlafsack hat.  Ob wir wohl unter den Brücken Berlins Zuflucht suchen müssen? Jedenfalls verrät Sie nichts.


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Eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung

erwischte mich am 1. Weihnachtsfeiertag eiskalt.

Da geht man unbedarf im Park spazieren und wird aufeinmal von Fan’s belagert.

Und das alles nur wegen:

fzsp

in der Freizeit Spass Nr. 1.

Eigentlich wollten wir Euch mit diesem Bericht den Jahresanfang versüssen, aber  nun ist es eine Weihnachtsüberraschung geworden.

Ich hoffe, dass die nächsten Tage ohne weitere solcher Überraschungen vorübergehen.  Ich wünsche noch schöne verbleibende 2008er Tage und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.

Und nun tschüss bis 2009. Wir starten jetzt ins Silvesterknallereialternativprogramm von Frauchen.


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Draußen vom Walde komm ich her

wichtel

Draußen, vom Walde komm ich her;

ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Überall auf den Tannenspitzen

sah ich goldene Lichtlein blitzen,

und droben aus dem Himmelstor

sah mit großen Augen das Christkind hervor.

 

Und wie ich strolch durch des finstern Tann,

da rief es mich mit heller Stimme an:

„Shacky, Shacky“, rief es, „du alter Wicht,

heb deine Beine und spute dich schnell!

Die Kerzen fangen zu brennen an,

das Himmelstor ist aufgetan,

alt und jung sollen nun

von der Jagd des Lebens einmal ruhen,

und morgen flieg ich hinab zur Erden;

denn es soll wieder Weihnachten werden!“

 

Ich sprach: „Oh lieber Herre Christ,

meine Reise fast zu Ende ist;

ich soll nur noch in diese Stadt,

wo es eitel gute Kinder hat.“

 

„Hast denn das Säcklein auch bei dir?“

Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier;

denn Äpfel, Nuß und Mandelkern

essen fromme Kinder gern.“

 

„Hast denn die Rute auch bei dir?“

Ich sprach: „Die Rute, die ist hier;

doch für die Kinder nur, die schlechten,

die trifft sie auf den Teil den rechten!“

 

Christkindlein sprach: „So ist es recht;

so geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

Von draußen, vom Walde komm ich her;

ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Nun sprecht, wie ich’s hier innen find!

Sind es gute Kind, sind es böse Kind? 

Theodor Storm (frei interpretiert)


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Sei dabei – Wir sind Berlin

Retter, Technik und Aktionen
Sei dabei – Wir sind Berlin

unter diesem Motto luden die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, die Berliner Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk in die Arena Treptow ein.

Klar das ich – auch als Helfer in Notsituationen eingesetzter – interessierter Hund dort mal vorbei geschaut habe.

Also nein, was einige Zweibeiner so hobbymässig alles anstellen. Sofort am Eingang beschäftigtigten sich eine Menge Leute von der Feuerwehr mit diesem merkwürdig darstehenden Auto.  Da wurde gerauft, da wurde gezupft, dann mal geflucht und schließlich, nach gefühlter sehr langer Zeit  riss man dem Auto dann das Dach ab. Okay, wahnsinnig starke Typen hat die Feuerwehr.  In der Halle kam dann die nächste Überraschung in Form der Höhenrettung von der Decke geschwebt. Wow, habe ich mich erschreckt.  Da wurde doch tatsächlich ein Hund mit abgeseilt. Super Kumpel. Du hast meinen vollsten Respekt.  Selbst die Erste Hilfe für Hunde wurde hier von der Hundestaffel des ABS vorgeführt. Und was die anderen Kumpel so alles drauf hatten … Ja, ja, ich höre mein Frauchen schon wieder sagen: Shacky, die konnten super  …  Ja, sie konnten alles das machen, was auch mir Spaß macht, ich aber als Behindertenbegleithund nicht machen soll. Gemein!!!  Ja, Frauchen, diese Übung habe ich mit großem Interesse beobachtet. Super wie dieser kleine Kerl durch den großen, langen, dunkeln Tunnel gerannt ist. Klar, es wurde auch angesagt, dass er schon ein ausgebildeter Rettungshund ist.  Und dann sollte ein sieben Monate alter Bernersennenhund auch durch den Tunnel laufen. Leider kann man den „Kleinen“ auf dem Foto (in der Halle war es leider zum Fotografien fast zu dunkel) im Hintergrund erahnen.  Nun durften aber erst mal die Ausbilder zeigen was sie so alles drauf hatten. In dem Alter hätte ich auch Bedenken, einfach so durch ein schwarzes Loch zu laufen. Also bemühte man zunächst Leckerlis  um dann dem Kleinen doch entgegen zu robben.  Merkwürdige Einfälle haben die Zweibeiner. Lässt sich fortsetzen, denn während der Vorführung  überraschte mich dieses komisch orange Marsmännchen. Wie ich dann erfuhr war es jemand von der DRK ABC-Bereitschaft Wedding. Wedding, o, da mache ich doch die Gegend unsicher.   Also ein Grund mehr, dies etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Hätte ich doch nur etwas besser aufgepasst, dann wäre mir bei der Besichtigung des Dekontaminationsplatzes eine Überraschung erspart geblieben.  Interessant war dieses Zelt ja schon. Und dass dort etwas von der Decke hing, hatte ich zunächst überhaupt nicht bemerkt.  Duschen, und dass mir. Ich mag keine Duschen. Wenn Frauchen mich in die Badewanne steckt, muss sie mich immer überreden. Und hier laufe ich – Dussel – freiwillig ins Duschzelt rein.  Klar das ich dann Aufmunterung brauchte. Nach all der Aufregung musste ich dann  doch mal raus und konnte deshalb auch noch die DLRG beobachten, wie sie eine Rettungsübung  auf dem Wasser durchführte. Aber dann, dann bemerkte ich diesen  köstlichen Duft vom Teller eines Feuerwehrmannes. Ach heute ist einfach nicht mein Tag. Nicht ein Tröpfchen von der herrlichen Suppe fiel auf den Boden.

Danach habe ich meinem Frauchen sehr deutlich gezeigt, dass ich die Schnauze voll habe und nach Hause zu meinem Futternapf möchte. 


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Shacky holte Hilfe

Lange wurde mit mir geübt Hilfe für mein Frauchen zu holen.

Der Ernstfall trat nun ein.

Frauchen benahm sich so komisch und dann kam der Befehl: „Hilfe holen“. Natürlich sauste ich sofort zum Hausnotruf und zog an der für mich angebrachten Schnur.  In kürzester Zeit bekamen wir Besuch, viele Leute von der Feuerwehr und der Polizei. Aber alle kümmerten sich nur um Frauchen. Klar, dass ich von meiner Decke aus die Leute beobachtet habe. Ich habe ganz genau aufgepasst, was die Feuerwehr so alles mit meinem Frauchen anstellte. Aber sie haben Frauchen  mit ins Krankenhaus genommen. Ein lieber Feuerwehrmann gab mir noch schnell frisches Wasser und  plötzlich sass ich allein in der Wohnung.  Zunächst habe ich die Wohnung inspiziert und mich dann in mein Körbchen zurückgezogen.

Nach einer gewissen Zeit hörte ich wie ein Schlüssel ins Schloß gesteckt wurde. Jetzt bekam ich lieben Besuch, vom DRK-Hausnotruf und Herrn Ultimonativ. Toll! Man hat mit mir geschmust, gespielt und einen Spaziergang unternommen. 


(Foto ultimonativ.de)

Nach dem ich auch noch Futter bekommen hatte wurde ich mit tröstenden Worten: „Du wirst in Kürze von einer Freundin abgeholt“ wieder ins Körbchen geschickt. 

Und gegen Abend kam dann Frauchen in Begleitung eines Sanitärs nach Hause. Der Sanitäter hatte sogar noch Zeit auch mit mir zu schmusen.

Ja, dass war ein aufregender und anstrengender Tag.

Frauchen und ich sagen allen, die uns an diesem Tag so toll unterstützt und geholfen haben, vielen, vielen Dank!