Archiv für Januar 2008

Wuff Helau

31. Januar 2008

Man hatte mich ja davor gewarnt an Weiberfastnacht eine Krawatte zu tragen.

Muss ich diese merkwürdige Handlung verstehen???

DRK-HausNotRuf

18. Januar 2008

Seit einem Jahr arbeite ich mit dem DRK-HausNotRuf zusammen. Deshalb geht heute ein großes Dankschön an die kompetenten Mitarbeiter/innen zum DRK-HausNotRuf.

Mein Frauchen trat 2006 mit dem Vorschlag, dass ich im Ernstfall den HausNotruf auslösen solle,  an das DRK Berlin heran. Die Mitarbeitern des DRK-HausNotRuf entwickelten für mich eine spezielle Vorrichtung zum Auslösen des Alarms, die im Januar 2007 in Frauchens Wohnung eingebaut wurde. Mich hatte man zur Weiterbildung nach Rostock geschickt.

Als ich dann im Januar 2007 aus meiner Spezialschulung zurück kehrte,  lernte ich viele nette Menschen, Mitarbeiter/innen des DRK drk.gif Berlin, kennen. Seither ziehe ich  hin- und wieder zum Üben an der Schnur des HausNotRufs. Das ist notwendig, weil Hund dazu neigt, beigebrachte Übungen, wenn sie nicht abgerufen werden, zu vergessen. Wenn ich an der Vorrichtung ziehe kommt prompt eine Stimme aus der Wand. Diese Stimme erkundigt sich, ob es meinem Frauchen auch gut geht. Und wenn es sich um eine, mit Frauchen abgesprochene Übung des DRK-HausNotRuf handelt, bekommen wir hin und wieder auch Besuch.

Aber trotz vieler Übungen, keiner konnte sagen, wie ich dann im Ernstfall reagieren würde. Was in der Theorie klappt, muss in der Praxis nicht unbedingt funktionieren. Und als der Ernstfall dann eintraf, handelte ich genau, wie ich es gelernt habe.  Ich will ja keinen Hund neidisch machen, aber zur Belohnung gab es ein sehr großes tolles Leckerli und viele Streicheleinheiten.

Mir macht die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter/innen des  DRK-HausNotRuf viel Freude. Und ich freue mich immer, wenn ich (und ganz besonders auch mein Frauchen) Besuch bekommen. Gern besuche ich auch die Geschäftstelle in der Bachestraße (Das geheime Pizzalager in Hundeschnauzenhöhe habe ich ohne Probleme gefunden).

Frauchen und ich sagen allen, die uns so toll unterstützen und helfen,

vielen, vielen Dank!

Lange nichts mehr gehört vom

14. Januar 2008

Initiator dieses Blogs. Ja, heute vor einem Jahr wurde meinem Frauchen die Frage gestellt: Warum bloggt Shacky nicht? Es hat zwar noch einige Monate gedauert, bis mein Blog mit Unterstützung des initiators dann im großen WWW auftauchte. Aber das lag wohl mehr daran, dass Frauchen damals ziemlich viel um die Ohren hatte.

Aber nichts desto trotz, der Initiator hat sich seit fast zwei Monaten in diesem Blog nicht mehr zu Wort gemeldet. Ich muss hier doch mal meine Besorgnis zum Ausdruck bringen. Wenn es so weiter geht, kann ich wohl meinen jetzigen Job vorübergehend ruhen lassen und mich als Suchhund betätigen. Vorsorglich packt Frauchen für mich schon einen Survivor-Rucksack. Also ich nehme die U9 und fahre erstmal bis Bahnhof Zoo, steige in die S-Bahn um, fahre einige Stationen weiter und dann die Treppe runter, äh, war es links oder rechts rum äh … . Hoffentlich findet sich der Initiator von selbst wieder an? 

Wellness Urlaub Impressionen

9. Januar 2008

Gern komme ich der Bitte im Kommentar von “Ich war mal kurz weg” nach und zeige weitere Impressionen von unserem Wellness-Urlaub: 

Mein Namensvetter Chucky der Polizeihund

9. Januar 2008

In der “Kategorie Hunde” möchten wir in unregelmäßigen Abständen die verschiedensten Möglichkeiten für den Einsatz eines Hundes vorstellen.

Bei der Polizei in NRW wurde mein Namensvetter Chucky, ein kleiner belgischer Schäferhund, als Polizeihund ausgebildet. Der WDR begleitete seine Ausbildung,  seine Übungen und seine ersten Einsätze.
(Hinweis: Namensvetter weil mein Name von Chucky (gesprochen Shacky), der Mörderpuppe eingedeutscht wurde)

Ich war mal kurz weg!

6. Januar 2008

Nach einer für mich überraschenden Weihnachts- und Silvesterblogpause melde ich mich gut erholt aus meinem Wellness-Urlaub zurück.

Im Jahr 2007 musste ich doch sehr brav gewesen sein. Anders kann ich mir die schönen Überraschungen zu Weihnachten nicht erklären. Zuerst hat das Christkind am Heiligabend ein tolles Intelligenzspiel für Hunde bei mir zuhause abgegeben.  Ihr glaubt gar nicht in viel Spaß es macht die versteckten Leckerlis zu finden.

Wie ich schon vor einiger Zeit vermutete, verwöhnte mich mein Frauchen auch noch mit selbstgekochtem Lamm- und Kalbsgemüsereis. Mmmh, da forderte ich doch gern einen Nachschlag.

Die größte Überraschung kam aber am 2. Weihnachtsfeiertag. Mein Frauchen holte auf einmal die Koffer heraus um vor der Silvesterknallerei zu flüchten. Eine Superidee von meinem Frauchen, bei der Silvesterknallerei gerate ich immer in Panik.

Zunächst deutete für mich alles darauf hin, dass wir wieder an die Ostsee fahren. Umso enttäuschter war ich dann für einen Augenblick, als Frauchen hinter Wittstock die Autobahn verließ und ich nur noch Wald sah. Ja, ich gebe zu, ich habe meinem Unmut erst mal Luft machen müssen.

Schließlich parkten wir vor der Villa Kunterbunt.  Mein Kennerblick erkannte sofort, hier sind Menschen und Hunde willkommen. Frauchen hatte ein schönes Zimmer mit Seeblick für uns reserviert.  Ein See in unmittelbarer Nähe zum Hotel, da finde ich doch sicherlich eine Möglichkeit baden zu gehen.  

Und dann sah ich sie. Im Garten tobten zwei Hunde. Hund lernt doch nie aus. Ein Hotel mit Hundespielwiese, was für eine Überraschung. Und die Überraschungen rissen für mich nicht ab. Frauchen hatte nicht nur für sich sondern auch für mich ein spezielles Verwöhnprogramm gebucht.

Am ersten Tag ließen wir bei Waldspaziergängen die Seele baumeln.    Und beim anschließenden Besuch der Hundewiese lernte ich den  Hovawart Gustav kennen, mit dem ich dann in den nächsten Tagen spielen durfte.

Während Frauchen ihr Verwöhnprogramm mit schwimmen, saunieren und massieren genoss, entdeckte ich die Vorteile unseres Zimmers. Das Sofa, so bequem und in idealer Größe für mich.  Ich musste nur aufpassen, dass Frauchen mich dabei nicht erwischte, denn zu Hause darf ich nicht auf das Sofa. Das Donnerwetter war groß als Frauchen mich dann doch ertappte. Ja, ja, ich habe jetzt auch verstanden, dass ein gut erzogener Hund sich in einem Hotel so nicht benimmt. Aber mein Frauchen kennt mich ja doch sehr gut und hatte vorsorglich schon eine Decke aufs Sofa gelegt.

Eines meiner absoluten Highlights in diesem Urlaub war die Hundewanderung  mit anschließendem Weißwurstessen für die Zweibeiner. Gemein, dass man als Hund davon nichts abbekommen hat.

Und dann kam Silvester. Ach war das für mich angenehm. Beim spazieren gehen hörte man nur in der Ferne vereinzelt einige Böller, die mich nicht erschreckten. Und am Abend saßen die Zweibeiner mit ihren Hunden gemeinsam beim Fondue im Stübchen und genossen den Jahreswechsel ohne Knallerei. So entspannt habe ich noch nie Silvester gefeiert.  Es hat sich auf alle Fälle gelohnt, dass ich mich so in Schale geschmissen habe.

Im neuen Jahr wurde auch ich noch mit einer Hundemassage verwöhnt.  O, war das toll. Ich konnte gar nicht genug bekommen.

Aber wie üblich, wenn es am schönsten ist, sollte man gehen, dass hat auch mein Frauchen beherzigt. Klar, dass ich die Rückfahrt nach Berlin total verschlafen habe.

Vielleicht kann ich ja Frauchen überreden, dort wieder einmal Urlaub zu machen.

Happy New Year

4. Januar 2008

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Wir wünschen allen unseren Blog-Besuchern ein gesundes, glückliches und gutes Jahr 2008!