Archiv für Oktober 2007

Halloween

31. Oktober 2007

Das perfekte Hundestyling

28. Oktober 2007

Diese zu bemitleidenden Artgenossen entdeckte ich bei einem Spaziergang:

 

Frauchen hat ja für das perfekte Hundestyling ganz andere Vorstellungen.

So wurde für die kommende Woche für meinen alljährlichen Huch-Kinder-Einsatz ein ganz spezielles Outfit entworfen und genäht.  

 

Sonntagsspaziergang

14. Oktober 2007

Menschen und Hunde haben mitunter unterschiedliche Ansichten, wie man/hund sich bei bestimmten Gelegenheiten benehmen soll.  Dies Erfahrung durfte ich heute während unseres Sonntagsspaziergangs im Park machen. Frauchen erzählt vom Indian Summer in Berlin.

Dann schiesst sie ein Foto nach dem anderen und plauscht mit Leuten über das schöne Wetter und wie toll die Färbung der Blätter sei. Gähn, wie langweilig. Und ich werde nicht gestreichelt. Protest!

In dieser schönen Wiese durfte ich sonst verstecken spielen. Heute werde ich spontan an die Leine genommen. Und dass nur, weil ein Kind mit dem Ball spielt. Ok, ich lasse mich nur schwer davon überzeugen, einen geklauten Ball wieder zurück zu geben. Aber muss man sofort zu solchen Maßnahmen greifen.

Irgendwie macht der Spaziergang heute überhaupt keinen Spaß. Jetzt hat Frauchen diese schöne, ihr unbekannte, Blume entdeckt und muss schon wieder fotografieren. Nimmt denn das heute überhaupt kein Ende? 

Ah, toll, der See! Endlich, wenn ich jetzt Anlauf nehme und zum Sprung ansetze bekomme ich meinen Spaß. Aber nein, Frauchen war schon wieder schneller und hat mich erneut an die Leine genommen. Nix ist heute mit Baden wird mir erklärt.  Und dann auch noch diese Versuchung, direkt vor meiner Nase.

Enten erschrecken kann doch so viel Spaß machen.

Aber dann hatte Frauchen doch ein Einsehen und ich durfte so spazieren gehen, wie ich es toll fand.  

Zuerst habe ich bei den Wildschweinen nachgeschaut, ob alles noch in Ordnung ist. Und dann ging es auf die Wiese.

Endlich durfte ich mich im grünen Gras recken und strecken.

Einen neuen Kumpel habe ich auch noch kennengelernt. Ach, hat das gemeinsame Toben gut getan.   

Nach so viel Toben braucht auch ein Retriever mal eine Pause. Einfach Kräfte sammeln, damit ich

 zu meiner absoluten Lieblingstätigkeit  - Maulwurfshaufen ausgraben - übergehen konnte.

Verständlich, dass dies seine Spuren hinterließ. Viele Zweibeiner haben über mein Aussehen gelacht. Aber die wissen wohl nicht:

dass nur ein dreckiger Retriever, ein glücklicher Retriever ist!